Entwicklung

    Das Kinderheim „St. Maria“ wurde in den 90er Jahren errichtet und 1997 eingeweiht. Initiatoren waren die Römisch-Katholische Diözese in Iasi mit ihrem Bischof Petru Gherghel und die Römisch-Katholische Pfarrgemeinde Maria Frieden in Vechta (Deutschland) mit ihrem Pfarrer Richard Büssing (die Pfarrgemeinde Maria Frieden ist inzwischen durch Fusion in der neuen Stadtgemeinde St. Mariä Himmelfahrt aufgegangen). Das Heim hat eine Kapazität von etwa 60 Kindern. Die Betreuung der Kinder erfolgt durch rumänische Missionsschwestern des in Paris beheimateten französischen Assumptionistenordens. Ziel der Betreuung ist es, den Kindern eine glückliche Kindheit zu schenken, eine gute Erziehung zu vermitteln und eine gute und abgeschlossene Schul- und Berufsausbildung zu ermöglichen.

    Seit Gründung des Kinderheims wurden etwa 160 Kinder betreut Einige konnten in ihre Familien zurückkehren, die meisten jedoch verlassen das Kinderheim derst nach Abschluss der Schul- und Berufsausbildung, einige haben inzwischen eigene Familien gegründet.

    Die jüngeren Kinder leben im Kinderheim in Barati, die Jugendlichen in familienähnlich geführten Gruppen außerhalb des Heims, meist in der Nähe der weiterführenden Schulen. Es gibt auch eine Gruppe behinderter Kinder, die in der Nähe einer Sonderschule untergebracht ist.

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